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STEFAN SUCHANEK
AESTHETICS DRIVEN DECISIONS

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Die WIRKSAMKEIT
von ÄSTHETIK und
WAHRNEHMUNG

Das Gehirn entscheidet, bevor wir es tun

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BRANDNEUE Vorträge

 

wow.... DAS STAUNEN

Die Wissenschaft vom

Staunen & der Ehrfurchtsforschung.

Ein Phänomen, das sogar das Mindset

verändern kann

 

BEAUTY beats DECISION

Das Gehirn entscheidet, bevor wir es tun:

Grandiose kognitive & ästhetische

Effekte, um IHRE Attraktivität &

Bevorzugung zu bewirken 

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SCHÖNHEIT
ATMOSPHÄRE 

&STAUNEN

 


Neuroästhetik: Wissenschaft der Wechselwirkung
von Gestaltung, Wahrnehmung, Gefühl & Verhalten
GESTALTEN 
EMPFINDEN 
WIRKEN & 

BEVORZUGEN

 
  • Schönheit, Attraktivität & Bevorzugung liegen nicht nur im Auge des Betrachters: Äussere & evolutionär bedingte Reize werden heutzutage oft als "Oberflächlichkeit" abgewertet und damit völlig unterschätzt. Aktuelle Studien zeigen: Sie beeinflussen ungeniert unsere Wahrnehmung, den Organismus bis hin zum Hormonhaushalt. Und genau daraus resultieren unsere unterbewussten Empfindungen und Entscheidungen. (behavioral economics)
Die ästhetische Impression gilt als 
wirksamster Schlüssel für Erfolg
  • Die Hirnforschung bestätigtEine positive, ästhetische und charismatisch anmutende Atmosphäre und Kommunikation wirkt vitalisierend auf Körper, Geist & Seele. Gezielt eingesetzte angenehme Stimuli aktivieren die Belohnungsareale im Gehirn, regulieren das Gleichgewicht der physiologischen Körperfunktionen (Homöostase), das Wohlgefühl und damit auch das Bevorzugungsverhalten von Kunden, Gästen & Mitarbeitern. Ästhetische Reize bewirken das menschliche Lustgefühl sowie den Aufbau von Vertrauen, Verbindung, Entscheidungsfreiheit und Autonomie  (aesthetics driven decisions). 
 
Gestaltung sollte nicht mehr "nur dem Lifestyle" entsprechen, sondern den menschlichen Bedürfnissen!
  • Wohlgefühl und eine höhere Gestimmtheit auslösen - durch ästhetische und atmosphärische Trigger: Die höchste (und noch nicht erreichte) Stufe der ökonomischen Leistung. Es reduziert Stress und wirkt somit förderlich auf Motivation, Leistung, Gesundheit und die zwischenmenschliche Beziehung: Es sensibilisiert die Neugier, verstärkt die Sinneswahrnehmungen, die Aufenthaltsdauer sowie die Bereitschaft sich etwas zu gönnen (behavioral settings).
 
Wer sich nicht wohl fühlt,
bleibt nicht & kauft nicht!
  • The Science of Awe - Die Wissenschaft des Staunens Menschen zum Staunen zu bewegen - ein bis dato kaum genutztes Potential das zu faszinierenden Emotionen führen kann: Von Ehrfurchtsgefühl, Glücksgefühlen, der Aktivierung unserer Sensorik (Gänsehaut und offener Mund) bis hin zu einer sogenannten "kognitiven Transzendenz" -  die sogar eine mentale Neuausrichtung bzw. Sinneswandel bewirken und uns Menschen einen angenehmen Flow-Zustand, erfrischende Vitalität sowie ein "Wir - Gefühl" vermitteln kann.
 
Catch me, if you can!
Yes... you can!
  • Die Wahrheit beginnt bereits im Detail. Befindet sich an Ihrer Eingangstür noch ein kalter Metallgriff (Cortisol/ Stress) oder nutzen Sie bereits einen angenehmen Holzgriff: Eine handschmeichlerische Oberfläche kann das Hormon Oxytocin aktivieren: Es moduliert Wohlgefühl & Bindung. 
 
The secret of magic...
Get in touch with people!
Die 
NEUROÄSTHETIK




ist ein noch junger wissenschaftlicher Forschungsbereich, der entschlüsselt, wie Design und Gestaltung das menschliche Empfinden, Entscheiden und Verhalten beeinflussen können. Zwar mögen unsere Empfindungen und Entscheidungen zunächst subjektiv erscheinen, da sie von kulturellem Hintergrund, aktuellen Trends, Erfahrungen und persönlichen Vorlieben geprägt sind, doch gibt es viele ungenutzte grundlegende Prinzipien, evolutionäre Muster und psychologische Effekte, die uns unterbewusst lenken und unsere Motivation, Leistung und Tendenzen der Bevorzugung formen.
 
Die Art und Weise, wie wir unsere Umgebung gestalten
hat einen signifikanten Einfluss auf unsere Gedanken und Handlungen. Unsere Kombination von Neuroästhetik & Wirtschaftspsychologie erweist sich mittlerweile als ein leistungsstarkes Werkzeug, das zunehmend in der Gestaltung von Raum, Marke und Kommunikation genutzt wird, da es wieder den Menschen und sein Wohlempfinden in den Mittelpunkt stellt. Unsere Kunden berichten von einer signifikanten Umsatzsteigerung.
30 JAHRE . Gesucht, geforscht & gefunden


Nun kennen wir die 
neuroästhetischen & wirtschaftspsychologische Prinzipien der Bevorzugung
sowie weitere zahlreiche Phänomene und Auswirkungen von Gestaltung bzw. sensorischer Reize auf den menschlichen Organismus. Sowie die beeinflussbaren Prozesse unseres neurovegetativen und unterbewussten ​Empfindungs- & Entscheidungsverhaltens.
 
Wir begleiten & inspirieren
ästhetisch empfindende & verantwortungsbewusste Persönlichkeiten, Marken und Unternehmen, die Menschen ein gutes Gefühl geben wollen.



BERATUNG & VORTRÄGE
KONZEPTE & COACHING

für Handel, Unternehmen & Dienstleistung
zu den Themen 

Die Macht unserer unterbewussten
WAHRNEHMUNG & ENTSCHEIDUNG

Er:  "Berge oder Meer?"
Sie:  "Beides schön, aber lieber das Meer"
Wie entstehen eigentlich 
Entscheidung & Bevorzugung?

Welchen Einfluss haben sie 
auf Ihren Erfolg?
Fakt
Das Meer wird in diesem F
all spontan bzw. intuitiv bevorzugt.
(Also unvorteilhaft für Ihr Unternehmen, das
 ein Hotel in Österreich betreibt) 

Unterbewusstsein
Abgleich von Gefühl (Affekt & Emotion), Erfahrung (Kognition) & körperlichem Bedürfnis (Ho
möostase).

                Unterbewusstes Vermeidungsverhalten
                  z.B. verstauchter Knöchel im Vorjahr, fehlende Kondition, Anstrengung,
                  Stress im Alltag, Mühe, wechselhaftes Wetter 


                  Unterbewusstes Annäherungverhalten
                  z.B. wärmende Sonne auf der Haut, weicher Sand unter den Füssen,
                  ins frische Wasser Baden gehen, das zauberhafte Glitzern der Wellen
                  und ein Wein im Freien und im Sonnenuntergang: Vitalität , Dolce Vita
                  und Leichtigkeit statt Anstrengung spüren.
                  Und ein beneidenswerteres Bild für Instagram... 


Biopsychologie
Oberste Priorität des Gehirns: Energie sparen! Vitalisierung nur durch belohnende und neurovegetativ vorteilhafte Reize. 
Empfindung sowie visuelle, multisensorische und hormonelle Stimulation moduliert unser Verhalten.

Fazit & Entscheidung
Leicht & flüssig zu verarbeitende neurovegetative Prozesse (Abgleich von Affekt, Gefühl, Erfahrung & Bedürfnis) werden intuitiv bevorzugt und umgangssprachlich als schön oder ästhetisch
 bezeichnet. Im oben genanntem Beispiel: Lieber ans Meer, statt in die Berge.


 
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Ästhetik, kognitive Prozesse & Wohlgefühl helfen,
Entscheidungen & Bevorzugung zu modulieren!

Unser Kunden berichten von einer
Umsatzsteigerung bis zu 40%!
NEUROÄSTHETIK . Im Detail

Sie haben Hunger und ich empfehle Ihnen ein gutes italienisches Restaurant. Neben meiner Empfehlung ist aber noch ein weiteres Restaurant. Nachdem Sie nun unmittelbar davor stehen, bemerken Sie, daß der von mir vorgeschlagene Italiener noch recht leer ist.

Aber im anderen Restaurant befinden sich bereits einige Gäste, die Kerzen brennen und es herrscht eine sehr warme, angenehme und vitalisierende Stimmung. 

Der entscheidende Moment

Welches der beiden Restaurants erzeugt nun in Ihnen unterbewusst ein sogenanntes Bevorzugungs- bzw. Annäherungsverhalten?

Natürlich das Restaurant, in dem sich bereits mehrere Gäste befinden und sublime visuelle Reize aussendet, die Geborgenheit, Wohlgefühl und Vitalität vermitteln und somit unsere Entscheidung explizit beeinflussen. Meine Empfehlung war also für die Katz...

 

Warum ist das so?

Warum sind Sie Ihrer Intuition und nicht meiner Empfehlung gefolgt?

Welche Reize bedarf es, um Entscheidungen zu modulieren?

Und was können nun SIE zukünftig tun, um IHRE Kunden nicht mehr zu verschenken? 

"Der Schlüssel für Ihren Erfolg liegt nicht am Produkt,

der Innovation oder den inneren Qualitäten Ihres

Unternehmens oder Ihrer Dienstleistung,

sondern an den emotionalen Prozessen,

die damit verbunden sind!"

 

Die Gestaltung emotionaler Prozesse,

gilt mittlerweile als höchster Mehrwert der Ökonomie

In unserer heutigen Zeit, in der das Erscheinungsbild, der erste Eindruck, das Storytelling und jegliche visuellen Reize eine immer bedeutendere Rolle spielen, aber auch die Überfrachtung von Informationen zu einem Overload führen und in unserem Gehirn Stress und Vermeidungsverhalten auslösen können, rückt die Forschung zu den Prozessen, welche die Auswirkungen von Gestaltung und Kommunikation auf das menschliche Gehirn und das resultierende (und natürlich erwünschte) Bevorzugungsverhalten untersuchen, vermehrt in den Fokus. 

Warum ist das in Zukunft so wichtig?

Sämtliche Produkte und Dienstleistungen sind mittlerweile per Mausklick zum günstigsten Preis für jedermann verfügbar: Rund um die Uhr, ohne schlecht gelaunte Verkäufer und unästhetischem Ladendesign. Gleichzeitig bestimmen Krisen und immense Unsicherheiten die Grundstimmung in unserer Gesellschaft.

 

So überrascht es nicht, daß jegliche Studien bestätigen: Kunden, Gäste und Mitarbeiter wünschen sich in Zukunft mehr Wohlgefühl, Verbindlichkeit, Wärme und eine menschlich orientierte Aufenthalts- und Kommunikationsqualität in Handel, Gastro und allen anderen Unternehmen, um nicht an den (digitalen) Mitbewerber abzuwandern oder in ein Vermeidungsverhalten zu resultieren. 

"Es reicht nicht, nur aktuellen Trends zu folgen,

wenn es an der - alles entscheidenden - Wirksamkeit fehlt:

Was angenehm wirkt: Das wird intuitiv bevorzugt!

Was begehrlich wirkt: Dafür wird mehr bezahlt!

Wo es schön ist: Dort verweilt man länger!"

Wissenschaftlich bestätigt,

aber noch kaum umgesetztes Potential

Es geht um den neurovegetativen Erlebnisprozess, die Stimulation von Hormonen, Bedürfnissen und Organismus. Dieses Wissen wird mittlerweile als die höchste Stufe der ökonomischen Leistung bezeichnet - mit einem erheblichen Mehrwert und noch viel ungenutztem Potential.

 

Viele Unternehmen investieren in Hardware: Moderne und innovative Räume, Techniken, Systeme und Designs. Wundern sich aber, wenn die Umsätze ausbleiben:

Dann wurde die Software (Kognition der Menschen) und die Liquidware  (unterbewusste & hormonelle Prozesse und Entscheidungsmuster) missachtet.

 

Es reicht bereits mehr Wohlgefühl für die Menschen - und das Vermeiden von Reizen der Unsicherheit und Stress. Und die Lösung liegt im Wissen zur Neuroästhetik: Der Einsatz atmosphärischer Reize und angenehmer Wahrnehmungsprozesse die eine so wichtige Wechselwirkung erzeugen, weil sie den Organismus und das Wohlbefinden von Kunden und Mitarbeitern positiv modulieren - und somit Motivation, Begeisterung, Vertrauen, Leistung und Loyalität erzeugen. Und damit auch eine Einkaufsentscheidung.

 

Neuroästhetik meets Wirtschaftspsychologie

Durch eine besonders atmosphärische Umgebung oder eine charismatische Kommunikation kann genau diese, für Ihren Erfolg entscheidende Wechselwirkung erzeugt werden, weil sie tief in unsere Hormonproduktion einwirken: Menschen bevorzugen nach dem Prinzip der hedonistischen Erfahrung intuitiv das Vorteilhafte und Förderliche. Gibt es in Ihrem Auftritt jedoch Situationen oder Reize, die im Unterbewusstsein als unangenehm, unsicher oder stressauslösend wirken, werden Kunden und Mitarbeiter Sie vermeiden. Diese Positionen werden von uns entschlüsselt und optimiert. 

"Die Lust am Schönen und Angenehmen...

konfiguriert sinnliche Wahrnehmungen mit kognitiven 

Leistungen, affektiven Besetzungen und praktischen

Verhaltenskonsequenzen"

 

Prof. Dr. Winfried Menninghaus

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Der Begriff ‚Neuroästhetik‘

wurde vor etwa zwanzig Jahren vom Neurobiologen Semir Zeki geprägt. Er beschäftigt sich mit der Wechselwirkung zwischen der visuellen Wahrnehmung und neurobiologischen Prozessen im Kontext von Kunst und Ästhetik. Seit Mitte der 90er Jahre wurde beobachtet, dass unser Gehirn und Nervensystem auf externe und visuelle Reize und den damit verbundenen Verarbeitungsprozesse entscheidungs- und handlungsbeeinflussend reagiert.

 

Diese Erkenntnisse werden auf die evolutionären Vorteile der Menschen begründet und haben Meilensteine gesetzt, inwieweit Atmosphären oder visuelle Reize unser Gehirn, das Empfinden und daraus resultierende Entscheidungen beeinflussen können. In der Werbe- und Konsumentenpsychologie werden bereits viele dieser Effekte und Prinzipien erfolgreich angewandt. Jetzt wird es Zeit, dieses Wissen in der Ökonomie einzusetzen und zu nutzen.

"Reize, die attraktiv wirken:

Aktivieren die Belohnungsareale im Gehirn von Kunden und Menschen. Sie wecken Vertrauen, vermitteln Sicherheit und stellen Beziehungen her - und steuern gezielt unser Empfinden und Verhalten..."            

 

Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe

 

 

Unsere Leistung

Wir unterstützen, begleiten und inspirieren ästhetisch empfindende & verantwortungsbewusste Menschen, Marken und Unternehmen, die Wert auf humanen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Erfolg legen. 

                    Vorträge, Beratung, Konzeption & Planung.

Ihr Nutzen

Profitieren Sie von den wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Neuroösthetik und Wirtschaftspsychologie zur Modulation des unterbewussten Empfindungs- & Entscheidungsverhaltens:

Zur Steigerung Ihrer Anziehungskraft und Wirksamkeit.

Für mehr Wohlempfinden, Bindung & Sicherheit.

Zur Optimierung von Impression & Umsatz.

Das Gehirn entscheidet, bevor wir es tun!

PRESSE & REFERENZEN

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